Anfragen, Kontakte, Nachfassen: automatisch.

Das Operative System: ein eigener Server neben deinem Geschäft mit Kundenkartei, E-Mail-Automation, Abläufen, die von selbst laufen, Nachrichten auf WhatsApp und Cloud-Ablage. Für Betriebe mit Shop und ohne.

Operatives System konfigurieren Einrichtung, Übergabe, 30 Tage Begleitung Operatives System Basis · ab 1.299 € Kostenloses Erstgespräch (bis zu 30 Min) Kein Pitch, Antwort in 2 Werktagen

Beispiel · Bestückung

  1. Abläufe, die von selbst laufenn8n
  2. E-Mail-AutomationMautic
  3. KundenkarteiTwenty CRM
  4. Cloud-Ablage mit OfficeNextcloud
  5. Steuerung per KIeigener abgesicherter Zugang
  6. Platz für späterModule und Kanäle
Ein dunkler Arbeitsraum am Abend, beleuchtet nur vom Bildschirm mit einem offenen Postfach, daneben handschriftliche Zettel
DEIN ABEND

Abends beginntdeine zweite Schicht.

Die Anfrage kommt um halb zehn. Die Antwort schreibst du abends, den Kontakt notierst du irgendwo, und das Nachfassen fällt aus, weil der Tag voll war. Es liegt nicht daran, dass du zu langsam bist - es liegt daran, dass jeder Schritt an dir hängt.

Fünf Handgriffe, die dir abgenommen werden.

Hinter jedem Handgriff steckt ein Werkzeug, das auf deinem eigenen Server läuft. Ob dein Geschäft einen Onlineshop hat oder nicht, ändert daran nichts.

Zeichen der Kundenkartei

Ab jetzt

Kundenkartei

Kunden, Aufträge und Verlauf an einem Ort.

Twenty CRM

Heute

Im Kopf und im Postfach

Zeichen der E-Mail-Automation

Ab jetzt

E-Mail-Automation

Willkommen, Nachfassen, Newsletter.

Mautic

Heute

Wenn der Tag es zulässt

Zeichen der Ablauf-Steuerung

Ab jetzt

Abläufe, die laufen

Anfrage rein, Antwort raus, Eintrag gesetzt.

n8n

Heute

Jeder Schritt von Hand

Ab jetzt

Nachrichten auf WhatsApp

Als eigener Kanal vorbereitet.

WhatsApp Business

Heute

Bleiben liegen

Zeichen der Cloud-Ablage

Ab jetzt

Cloud-Ablage mit Office

Dateien und Dokumente auf deinem Server.

Nextcloud

Heute

Verteilt auf fünf Dienste

Was „installiert, verbunden, läuft“ heißt

Die Systeme stehen auf deinem Server, sind miteinander verbunden und laufen. Eine Automation ist am Übergabetag live, damit du das System arbeiten siehst. Fertige Strecken, Pipelines und Kampagnen sind nicht enthalten - die kommen als Module dazu.

Wer Aufträge annimmt, Kunden betreut und nachfassen muss, braucht dieselbe Maschine dahinter - mit Shop und ohne. Kommt später ein Shop, ein weiterer Kanal oder ein Modul dazu, wird angeschlossen, nicht umgebaut: wie ein Onlineshop dazukommt.

Was du beisteuerst: deine Daten, deine Texte, deine Zugänge.

Eine Nacht im System

Du hast geschlafen. Dein Server hat gearbeitet.

22:47

Du machst Feierabend. Der Server nicht.

23:41

Die Anfrage kommt. Die Antwort geht raus. Der Kontakt steht in der Kundenkartei.

03:12

Die Sicherung ist durch. Der Wächter meldet es.

07:30

Beim Kaffee liest du, was nachts lief - ohne Handgriff.

Beispiel · Uhrzeiten und Einträge, keine Messwerte

Die Kette läuft live in unserem eigenen Betrieb

Ein schwarzer Serverschrank in einem dunklen Raum, ein warmes Band Morgenlicht fällt schräg darauf, an den Einschüben leuchten blaue Statuslichter

Am Morgen ist die Anfrage beantwortet.

BEISPIEL Serverschrank im Morgenlicht, erzeugtes Bild, keine Aufnahme

Abgesichert ab dem ersten Tag.

Firewall, Sperre gegen Einbruchsversuche, Formulare, die Bots abweisen, und Wächter, die einen fremden Zugang melden - so wie es bei ESD selbst läuft.

Was „gehärtet“ konkret heißt

Der Server bekommt eine Firewall, die nur die Wege offen lässt, die gebraucht werden. Wiederholte Anmeldeversuche sperren die Gegenstelle automatisch aus. Formulare prüfen, ob dahinter ein Mensch sitzt. Zugänge bekommen eigene Schlüssel statt gemeinsamer Passwörter.

Härtung wird nicht nachgerüstet, weil ein System, das einmal offen stand, danach nicht wieder unberührt wird. Es ist billiger und ehrlicher, den Aufbau von vornherein so zu machen.

Firewall Sperre gegen Einbruchsversuche Formulare, die Bots abweisen

Nicht nachgerüstet

Härtung gehört zum Aufbau.

Die Absicherung wird beim Aufsetzen gemacht, nicht später drangeschraubt. Deshalb steht sie am ersten Tag, nicht im zweiten Angebot.

Nicht behauptet

Dieselbe Bauweise läuft bei ESD.

Was du bekommst, ist der Aufbau, auf dem der eigene Betrieb läuft. Kundenprojekte in genau dieser Form gibt es bislang keine.

Wächter und Sicherung

Der Server passt auf sich selbst auf.

Sieh dir an, welche Wache wann greift.

Beispiel · Knoten-Namen aus dem eigenen Betrieb

Die Meldung kommt, bevor du es merkst.

Prüfen

Jeden Morgen läuft ein Puls: echte Proben durch die Systeme, einmal am Tag. Er wird täglich um jeden neuen Fall erweitert.

  • Täglich 07:15
  • Mautic Send-Probe
  • Webhook-Auth-Probe
  • Twenty-Token-Probe
  • HTTPS-Zwang-Probe
  • Bewerten

Melden

Bleibt die Sicherung aus oder erscheint ein fremder Zugang, meldet der Wächter - über einen eigenen Weg, der auch dann ankommt.

  • Problem?
  • ALARM
  • Eskalation ab Tag 3?
  • ESKALATION zweiter Kanal

Keine Meldung heißt: der Lauf war sauber.

Geht etwas kaputt, spielt ESD einen früheren Stand zurück. Was zurückgespielt wird, entscheidest du.

Sichern

Dein eigener Server bekommt einen eigenen Sicherungslauf: Kontakte, Kampagnen und Abläufe, jede Nacht gesichert, gestaffelt bis zu 12 Monate.

  • Datenbank-Auszug
  • Tages-Archiv
  • Off-Site-Kopie
  • Staffel bis 12 Monate

Stille

Jeder Lauf meldet sich erst, wenn er fehlerfrei durch ist. Fällt ein Wächter selbst aus, meldet das ein zweiter.

  • HB Backup OPS
  • Stempel Backup OPS
  • Heartbeat-Store lesen
  • Montag-Lebenszeichen?

Der Wächter läuft seit Juni 2026 im eigenen Betrieb von ESD; beim Kunden mit dem Kunden-Image. Ein kompletter Wiederaufbau ist nicht geprobt.

Kundenwissen

Deine Kontakte bekommen einen eigenen Sicherungslauf.

Dein Server bekommt einen eigenen Sicherungslauf mit sauberen Datenbank-Auszügen statt roher Kopien. Dort liegen Kontakte, Kampagnen und Abläufe, also das, was sich am wenigsten wiederherstellen lässt.

Ein Stapel dunkler Datenbank-Scheiben mit blauen Lichtfugen
  1. 01

    Abläufe

    Was von selbst passiert.

    • Anfrage rein, Antwort raus, Eintrag gesetzt
    • Der Bericht der Nacht
  2. 02

    Kampagnen

    Was du einmal geschrieben hast.

    • Willkommen, Nachfassen, Newsletter
    • Wer wann was bekommen hat
  3. 03

    Eigener Lauf

    Kontakte

    Was sich am wenigsten ersetzen lässt.

    • Kunden, Aufträge, Verlauf
    • Notizen aus jedem Gespräch

Steht schon ein Shop daneben, ist es der zweite Server, der eigens gesichert wird - der Shop hat seinen eigenen Lauf.

Warum saubere Datenbank-Auszüge statt roher Kopien

Eine rohe Dateikopie erwischt eine Datenbank mitten im Schreiben. Was dabei entsteht, sieht aus wie eine Sicherung und lässt sich hinterher nicht zurückspielen. Deshalb wird die Datenbank vorher sauber ausgelesen und der Auszug gesichert, nicht der laufende Betrieb.

SICHERUNG

12Monate
zurück

Zwölf Monate zurück. Nacht für Nacht.

Jede Nacht wird dein System gesichert. Die Stände bleiben gestaffelt bis zu 12 Monate erhalten, so wie du es festlegst. Geht etwas kaputt, wird ein früherer Stand zurückgespielt - vom Tag davor oder aus einem älteren Stand deiner Wahl.

Regel der gestaffelten Rotation, nicht heutiger Bestand.

Warum ein Archiv, das nur wächst, die Historie verliert

Dieselbe Sicherung läuft im eigenen Betrieb von ESD, jede Nacht, seit Juli 2026. Ein Archiv, das nur wächst, wird irgendwann von Hand ausgemistet, und dabei geht die Historie verloren. Die Rückreichweite entsteht durch die gestaffelte Rotation, nicht durch mehr Speicher: tägliche Stände für die letzte Woche, wöchentliche für den letzten Monat, monatliche darüber hinaus.

Sauberer Start

Frisch aufgebaut. Keine Altlasten.

01

Alte Zugänge und vergessene Dienste wandern mit.

In einem gewachsenen Aufbau liegen Schlüssel, die längst niemand mehr braucht, und Dienste, die niemand mehr erklären kann. Wer ihn kopiert, kopiert beides mit.

Ein vollgestellter Rechner-Innenraum mit Kabelwust, alten Geräten und Staub
Beispiel · erzeugtes Bild

02

Deins wird aus einer geprüften Vorlage aufgebaut.

Dein System wird frisch aufgebaut, nicht aus einem gewachsenen Altsystem geklont. Alle Zugänge neu, Absicherung ab dem ersten Tag, keine Altlasten.

Was „geprüfte Vorlage“ heißt

Der Aufbau folgt einem geschriebenen Rezept: dieselben Schritte, dieselbe Reihenfolge, dieselben Absicherungen. Was sich als Fehler gezeigt hat, wird im Rezept behoben, nicht auf einem einzelnen Server - so bekommt jede neue Installation die Korrektur mit.

So wird gebaut. Der erste Kunden-Aufbau nach diesem Rezept steht noch aus.

Derselbe Rechner-Innenraum, leer geraeumt und gleichmäßig ausgeleuchtet
Beispiel · erzeugtes Bild

Erst die Testkopie. Dann live.

Jede Änderung wird zuerst auf einer Testkopie gebaut und erst dann live geschaltet. Bestellungen und Kunden bleiben dabei unangetastet.

Protokoll Eine Umschaltung von der Testkopie auf live AUFNAHME
> deploy-check Schutzliste: 54 Kundendaten-Tabellen Werk-Tabellen: 42 · unbekannt: 0 Voll-Backup geschrieben deploy-live Umschaltung ausgeführt, Cache geleert DEPLOY-ERGEBNIS: ERFOLG

Was das für deine Daten heißt:

Vor dem UmschaltenBestellungen, Kontakte, Konten und Kommentare werden gezählt und gesichert.
Nach dem UmschaltenDieselbe Zahl in jeder Tabelle. Kein Kundendatensatz angefasst.

Protokoll-Zeilen aus drei echten Umschaltungen, in Schrift nachgesetzt.

Was beim Umschalten geschützt wird

Vor dem Umschalten wird jede Tabelle einsortiert: Kundendaten auf die Schutzliste, Werk-Tabellen auf die Austauschliste. Bleibt eine Tabelle unbekannt, läuft nichts. Erst danach wird ein Voll-Backup geschrieben und umgeschaltet.

Beantwortet die Frage „Woher weiß ich vorher, ob zwei Dinge sich vertragen?“ - auf der Testkopie, nicht im laufenden Betrieb.

„Was passiert, wenn ich etwas kaputt mache?“

Jede Nacht wird gesichert, gestaffelt. Geht etwas kaputt, wird ein früherer Stand zurückgespielt - vom Tag davor oder aus einem älteren Stand deiner Wahl.

„Ich bin kein Techniker - kann ich das bedienen?“

Bedient wird alles im Browser. Zur Übergabe gehören eine schriftliche Dokumentation und ein aufgezeichneter Walkthrough, danach eine Zeit lang Begleitung.

BEISPIEL

Angedockt statt neu angefangen.

Wenn dein Shop schon läuft, bekommst du das System daneben, nicht einen zweiten Shop. Bestehende Daten werden übernommen, was funktioniert, bleibt. Und wenn noch gar nichts läuft, fängt es hier an.

Dunkles Servergehäuse mit blauer Lichtleiste: der Shop, der schon läuft Dein Shopläuft schon Dunkles Servergehäuse mit blauer Lichtleiste: das operative System, das daneben kommt Operatives Systemkommt daneben

Dein Shop

bleibt stehen

Anbindung

Übergabe

Abläufe

Verteiler

Kundenkartei

Kundenakte

E-Mail-Automation

Nachfassen

  • Bestellung
  • Lead

Die Anbindung an WooCommerce ist enthalten, andere Shopsysteme nach Angebot.

Welche Daten beim Andocken übernommen werden

Kunden und Bestellungen bleiben, wo sie sind: im Shop. In die Kundenkartei wandert, was zu einer Person gehört - Name, Kontaktweg, Auftragshistorie als Verweis. Die E-Mail-Automation bekommt die Empfänger mit ihrer Einwilligung, nicht ohne.

Am Shop selbst wird nichts umgebaut. Er bekommt eine Verbindung, keine neue Oberfläche.

„Muss ich meine Kontakte irgendwo abtippen?“

Nein. Bestehende Daten werden übernommen, was funktioniert, bleibt. Was sich nicht maschinell holen lässt, sagen wir dir vorher, statt es dich hinterher merken zu lassen.

Deine Anleitung liest die KI mit.

Zu deinem Paket gehört die Dokumentation deines Systems als Datensatz, den eine KI lesen kann.

Du „Schreib die Kunden an, die lange nichts bestellten.“ Frage01
System Die Kundenkartei kennt das letzte Auftragsdatum. Antwort02
System Entwurf liegt bereit. Freigabe bei dir. Entwurf03

Schritt 01

Deine Worte

Du sagst, was passieren soll.

Kein Menü, kein Fachwort. Ein Satz reicht.

Schritt 02

Der Datensatz

Der Datensatz kennt jedes Werkzeug.

Die Dokumentation liegt als Datensatz vor, in Kapiteln je Produkt.

Schritt 03

Der Entwurf

Das Ergebnis kommt als Entwurf.

Du liest, änderst, gibst frei. Ohne dich geht nichts raus.

Abgrenzung

Das Steuer-Werkzeug ist in jedem Paket dabei. Die laufende KI-Steuerung ist die Schicht darüber.

Der Datensatz gehört zu jedem Digital-Paket

Die Kundenkartei

Jeder Kontakt an einem Ort.

Wer angefragt hat, woher er kam, was zuletzt besprochen wurde und was als Nächstes ansteht. Die Kartei hält den Faden, auch wenn du gerade auf der Baustelle stehst.

BEISPIEL

Ein geöffneter Kontakt mit dem Verlauf der Nacht.

Werkzeug dahinter: Twenty CRM. Die Daten im Bild sind erfunden.

Was in einer Kundenakte steht

Name, Firma, Kontaktwege, Herkunft der Anfrage, der nächste Schritt mit Datum und ein Verlauf, in dem jede Mail, jede Notiz und jeder Termin steht. Wer zuständig ist, steht am Kontakt und nicht in einem Kopf.

Die Felder legst du fest: Was dein Betrieb wissen muss, kommt als eigene Zeile dazu. Anlagennummer, Objekt, Ansprechpartner vor Ort. Die Kartei richtet sich nach deinem Betrieb, nicht nach einer Vorlage, die zu allen passen soll.

Sie liegt auf deinem Server. Kein Preis je Nutzer, der mit jedem Kollegen steigt, und kein Export, den dir jemand freischalten muss.

Die E-Mail-Automation

Die Nachfass-Strecke läuft von selbst.

01

Die Anfrage landet sofort in der Kartei.

Ein Formular, eine Mail, eine Nachricht: der Kontakt wird angelegt, die Herkunft notiert, die Eingangsbestätigung geht raus. Auch um 22:47.

Ostwald Fertigungstechnik 22:48 BetreffDeine Anfrage ist angekommen Guten Abend Frau Ostwald, wir melden uns in zwei Werktagen. Termin wählen automatisch versendet

Beispiel

02

Die Antwort geht in deinem Namen raus.

Absender ist dein Betrieb, nicht ein fremdes Werkzeug. Deine Adresse, dein Wortlaut, dein Anhang. Den schreibst du einmal, danach läuft er.

Ostwald Fertigungstechnik Mi 08:10 BetreffDein Wartungsvertrag Guten Morgen Frau Ostwald, mein Vorschlag steht im Anhang. Wartung-Ostwald.pdf dein Text

Beispiel

03

Am dritten Tag geht die zweite Mail raus.

Wer nicht geantwortet hat, bekommt eine zweite Mail. Wer geantwortet hat, bekommt keine. Genau dieser Schritt fällt sonst aus, weil der Tag voll war.

Ostwald Fertigungstechnik Fr 09:00 Regel: keine Antwort nach 3 Tagen BetreffKurz nachgefragt Passt der Vorschlag so? Eine Zeile genügt. 1 von 4 Empfängern

Beispiel

04

Der Termin-Link beendet das Hin und Her.

Statt Terminvorschlägen steht ein Link in der Mail. Was gebucht wird, landet im Kalender, am Kontakt und in der Kartei. Ohne Abtippen.

Was geliefert wird und was du beisteuerst

Geliefert wird die Maschine: E-Mail-Automation installiert, mit deiner Absender-Adresse verbunden, Zustellung eingerichtet. Eine Automation läuft am Übergabetag, und an dieser einen Strecke kannst du die nächsten ablesen.

Was in den Mails steht, ist deine Sache: Anrede, Ton, Angebot, wie oft nachgefasst wird. Willst du das nicht selbst schreiben, richten wir weitere Strecken als Modul ein.

Empfänger kommen mit ihrer Einwilligung in die Liste, nicht ohne. Wer sich abmeldet, ist sofort raus, und zwar überall.

Terminbuchung Fr 09:26 GebuchtMittwoch, 10:30 Begehung vor Ort. Kalender: Eintrag steht Kartei: Notiz angelegt Nachfassen: gestoppt Absender: dein Betrieb

Beispiel

Du sagst an, der Entwurf kommt.

Seiten, E-Mails, Abläufe und Messung sagst du an, statt dich durch Menüs zu klicken. Was zurückkommt, ist ein Entwurf: die Liste, der Text, die Versandzeit. Raus geht er erst, wenn du ihn freigibst.

Zuruf Eine Aufgabe, in einem Satz gesagt BEISPIEL
> Schreib allen, die seit 6 Monaten nichts bestellt haben.

Was daraufhin bereitliegt:

Die Liste, die die Regel trifftMarlen Ostwald, Jörg Hentschel, Petra Sanwald. Drei von 142 Kontakten, letzter Auftrag älter als sechs Monate, Werbe-Einwilligung vorhanden.
Der EntwurfBetreff, Text und Versandzeit stehen bereit, dazu eine Vorschau je Empfänger. Gesendet wird nichts, bis du freigibst.

Zuruf und Entwurf sind nachgebaut, kein Mitschnitt.

Das läuft live in unserem eigenen Betrieb; bei dir wird der Zugang pro Mandant eingegrenzt aufgesetzt.

Die ganze KI-Schicht steht bei den Solutions

WhatsApp und Cloud-Ablage

Nachrichten und Dateien laufen mit.

Schalte um und sieh, was beide im Alltag tun.

Beispiel · nachgebaute Oberflächen

Der Termin wird per Nachricht bestätigt.

Viele Kunden schreiben lieber, als zu telefonieren. Die Nachricht landet nicht auf einem privaten Handy, sondern am Kontakt.

Was davon geliefert wird

Der Kanal kommt vorbereitet und an die Kartei angeschlossen, mit einer Vorlage für die Terminbestätigung. Freigeschaltet wird er über dein Geschäftskonto.

MO Marlen Ostwald Wartungsvertrag Guten Tag Frau Ostwald, passt Mittwoch 10:30 für die Begehung?09:12 Ja, Mittwoch passt. Kommen Sie bitte zum Tor 2.09:19 Notiert. Tor 2 steht jetzt als Notiz an Ihrem Auftrag.09:20 Bringen Sie das Protokoll der letzten Wartung mit? Wir finden unseres nicht mehr.09:24 Liegt in Ihrer Akte, vom letzten Mai. Ich schicke es vorab als Datei.09:25 Wartung-Ostwald.pdf09:25 Perfekt, danke. Dann bis Mittwoch.09:27 Kundenkartei: Notiz „Tor 2“ angelegt · Datei aus der Ablage verschickt

Dateien liegen auf deinem Server.

Angebote, Rechnungen, Pläne und Fotos vom Termin liegen in einer Ablage mit Office darin, nicht in einem Postfach.

Ein Ordner je Kunde, Freigabe per Link mit Ablaufdatum.

Dateien / Kunden / Ostwald Fertigungstechnik PDFWartung-Ostwald.pdfheute 08:10 · 214 KB DOCBegehung-Protokoll.docxgestern · 38 KB IMGAnlage-2-Typenschild.jpgMontag · 1,2 MB XLSWartungsplan-2026.xlsxletzte Woche · 62 KB ORDAlte Aufträge14 Dateien Link geteilt mit m.ostwald@beispiel-firma.de · läuft in 14 Tagen ab · im Office bearbeitbar, ohne Download

Warum das hier steht

Die Ablage gehört fest zur Lieferung und läuft im selben Sicherungslauf wie Kontakte, Kampagnen und Abläufe.

Dazu buchbar

Assistent, KI-Schicht und Module.

Das Basis-System steht ohne sie, und keines davon musst du heute entscheiden. Alle drei laufen in unserem eigenen Betrieb, der Assistent bislang im Testbetrieb.

Ein leuchtendes Bauteil im Rack: der KI-Assistent

Der Assistent auf deiner Seite

Besucher sprechen oder chatten mit ihm. Er antwortet aus deiner Wissensbasis und bucht Termine.

Ein Editor mit einem Ablauf-Diagramm auf dunklem Grund

Die KI-Schicht darüber

Steuerung, Auswertung und Assistent liegen auf demselben Server. Der Zuruf von eben ist ihr Anfang.

Zum Modul-Regal
Der operative Server von vorn, in der freien Zone stecken drei Einschübe

Module auf deinem Server

Jedes Modul ist ein eigenes Programm mit eigener Anmeldung. Kommt etwas dazu, wird angeschlossen, nicht umgebaut.

Zu den Modulen
Warum das nicht im Preis steckt

Das Basis-System ist die Maschine: Kundenkartei, E-Mail-Automation, Ablauf-Steuerung, Nachrichten, Ablage. Sie steht, läuft und gehört dir, und eine Automation arbeitet am Übergabetag.

Ein Assistent oder ein Modul ist etwas anderes: ein Programm, das eine Aufgabe deines Betriebs übernimmt. Was es tun soll, zeigt sich erst, wenn das System eine Weile gelaufen ist. Deshalb steht es hier als Ausblick und nicht als Posten auf der Rechnung.

Die Übernahme eines Moduls ist ein Knopf, kein Termin: ein Lauf erneuert die Geheimnisse, widerruft die Zugänge und schreibt ein Protokoll, das du herunterlädst. Gebaut und automatisch geprüft; der erste echte Übergabe-Lauf steht mit dem ersten Kunden aus.

Was der Assistent als Modul umfasst: ein Website-Kanal (sprechen und schreiben), eine Strecke, deine Wissensbasis bis zur Größengrenze, die Termin-Anbindung, die Übergabe in die Kundenkartei und ein Abnahme-Testlauf. Am Knopf steht, dass hier eine KI spricht, und der Weg zu einem Menschen steht daneben.

Die KI-Steuerung läuft live in unserem eigenen Betrieb; bei dir wird der Zugang pro Mandant eingegrenzt aufgesetzt.

Kommt der Shop dazu: zwei Server.

Der Shop verdient das Geld, die Werkbank darf abstürzen. Bei ESD hat genau das schon einmal den Verkauf offen gehalten.

Das Gehäuse des Shop-Servers Dein ShopServer 1 Das Gehäuse des operativen Servers Operatives SystemServer 2

Zusammen mit Onlineshop Basis = E-Commerce-Infrastruktur (2.499 €).

Warum zwei Server, und was passiert, wenn es mehr wird

Der Shop läuft auf dem einen Server, die Automatik auf dem anderen. Fällt die Werkbank aus, verkauft der Shop weiter. Das ist der Grund für die Trennung; schneller ist sie nebenbei.

Wächst die Automations- und KI-Last, wird der zweite Server größer, während der Shop weiterläuft. Das ist die Bauweise, kein erlebter Fall.

Die ganze Architektur steht auf der Infrastruktur-Seite

Acht Fragen

Die du dir sonst selbst beantwortest.

Per Versuch und Irrtum, nebenbei, zwischen zwei Aufträgen.

  • 01 „Wo landen meine Kontakte, und wie finde ich sie wieder?“ Beantwortet in „Deine Kontakte bekommen einen eigenen Sicherungslauf“
  • 02 „Wie fasse ich nach, ohne es jeden Tag von Hand zu tun?“ Beantwortet in „Du hast geschlafen. Dein Server hat gearbeitet“
  • 03 „Was mache ich mit denen, die nicht sofort kaufen?“ Beantwortet in „Der Termin steht, bevor du aufstehst“
  • 04 „Woher weiß ich vorher, ob zwei davon sich vertragen?“ Beantwortet in „Erst die Testkopie. Dann live“
  • 05 „Wer merkt es überhaupt, wenn die Datenbank Schaden nimmt?“ Beantwortet in „Der Server passt auf sich selbst auf“
  • 06 „Wie komme ich zurück auf einen Stand, der lief?“ Beantwortet in „Zwölf Monate zurück. Nacht für Nacht“
  • 07 „Welche Abos brauche ich wirklich, und welche sind nur bequem?“ Beantwortet gleich darunter, im Kosten-Kapitel
  • 08 „Was zahle ich in fünf Jahren für das, was ich heute miete?“ Beantwortet gleich darunter, im Kosten-Kapitel

Hier sind sie beantwortet. Du kaufst den Vorsprung, nicht Arbeitsstunden.

Wer davor noch einen Shop bauen muss, findet die passenden Fragen dazu auf der Onlineshop-Seite.

Miete gegen Eigentum

Miete wächst mit. Dein Server nicht.

Bei Miet-Werkzeugen zahlst du mehr, je größer deine Liste und je mehr Abläufe du hast.

SCHEMA Gemietete Werkzeuge wachsen mit der Liste Dein eigener Server bleibt, wo er ist 5.000 Kontakte kleine Liste große Liste pro Monat
  • Gemietete Werkzeugewachsen mit der Liste
  • Dein eigener Serverbleibt, wo er ist
  • Links kleine Liste, rechts großeDer Punkt markiert 5.000 Kontakte
  • E-Mail-Werkzeug, gemietet

    rund 100 $/Mo

    bei 5.000 Kontakten, Stand Juli 2026

  • Automations-Plattform, gemietet

    ab rund 30 $/Mo

    ab 750 Aufgaben im Monat

  • Auf deinem eigenen Server

    0 € Lizenz

    Betrieb unter 10 €/Mo (ein Server)

Die Automatisierung läuft auf einem offenen Baukasten, nicht auf einer Lizenz: Deine Abläufe lassen sich als Datei exportieren und mitnehmen.

Der Rechenweg, offen hingelegt

Gerechnet mit 5.000 Kontakten, Stand Juli 2026: ein gängiges E-Mail-Werkzeug kostet dort 100 $ im Monat, ein zweites liegt bei 90 bis 100 $. Eine Automations-Plattform beginnt bei 29,99 $ im Monat für 750 Aufgaben und liegt bei 73,50 $ für 2.000 Aufgaben, monatlich abgerechnet.

Die Preise stehen in US-Dollar und werden hier bewusst nicht umgerechnet. Auf deinem eigenen Server kostet beides keine Lizenz, du zahlst den Betrieb. Die Abläufe (Workflows) und die Kontakte liegen in deiner Datenbank; eine wachsende Liste kostet dort nichts zusätzlich.

Die Zeichnung oben ist ein Schema: belegt ist der Punkt bei 5.000 Kontakten, die Richtung der Kurven folgt daraus, dass der Mietpreis an der Listengröße hängt und der Betrieb eines eigenen Servers nicht.

Die ganze Kostenrechnung steht auf der Infrastruktur-Seite
Ein Mensch von hinten auf einer nächtlichen Straße, in der Hand ein Handy mit hell leuchtendem Display

Nach der Übergabe änderst du selbst.

Beispiel

Neue Anfrage

22:47 · schon beantwortet

BEISPIEL Erzeugtes Bild, keine Aufnahme

Für den Betrieb brauchst du uns nicht. Deine Konten laufen auf dich, deine Abläufe liegen als Datei bei dir.

Dazu die vollständige Dokumentation und beschriftete Abläufe: Texte, Vorlagen und Einstellungen änderst du selbst. Du musst dich aus nichts herauskaufen, wenn du gehst.

Und was, wenn du den Betrieb doch abgeben willst

Den laufenden Betrieb führst du. Wer ihn abgeben will, bucht die Betriebs-Stufe dazu; wer ihn selbst führt, zahlt dafür nichts.

In vielen Modellen liegen Konten, Domäne und Werbekonto beim Dienstleister. Das ist eine Beobachtung, kein Vorwurf - es macht den Wechsel nur teuer. Hier ist es umgekehrt gebaut: erste Übergabe an einen Kunden steht aus, so ist es zugesagt.

Was Eigentum technisch heißt, steht auf der Infrastruktur-Seite

Ehrlich beantwortet, bevor du kaufst.

Drei Fragen, die an dieser Stelle wirklich kommen.

„Was, wenn ich später doch einen Shop will?“

Dann kommt er auf einen eigenen Server daneben, und dein System bleibt stehen. Zusammen heißt das E-Commerce-Infrastruktur.

„Gehört mir das wirklich, oder hänge ich an euch?“

Nach der Übergabe gehört es dir. Deine Konten laufen auf dich, deine Abläufe liegen als Datei bei dir.

„Woher weiß ich, dass das wirklich läuft?“

Jede Komponente läuft erst in unserem eigenen Betrieb, bevor sie zu einem Kunden geht. Es gibt keine Demo-Installation zum Einloggen.

BIS HIERHER

Ein Server, der die Arbeit hinter deinem Geschäft erledigt.

DEINE SICHERHEIT

Richtiggestellt oder Geld zurück.

Läuft deine Infrastruktur nicht so, wie sie beschrieben wurde, wird das richtiggestellt. Gelingt das nicht innerhalb von 14 Tagen, bekommst du dein Geld zurück.

Du wärst unter den Ersten, die dieses System bekommen. Was du dafür bekommst: diese Garantie und eine Begleitung, die nach dem Start weiterläuft.

Eine Bedingung statt Kleingedrucktem: Es gilt, was im Fragebogen stand

Das Angebot

Was du bekommst, was es kostet.

Ein Preis, ein Lieferumfang, ein Übergabetag. Was später dazukommt, entscheidest du dann.

Operatives System Basis

ab 1.299 € Betrieb unter 10 €/Mo (ein Server)

  • Eigener Server, gehärtet und gesichert
  • Kundenkartei, E-Mail-Automation und Ablauf-Steuerung: installiert, verbunden, lauffähig
  • Eine Automation läuft am Übergabetag
  • Nachrichten auf WhatsApp vorbereitet
  • Cloud-Ablage mit Office
  • Architektur-Diagramm und Übergabe-Gespräch
  • Schriftliche Dokumentation und 45-Min-Walkthrough
  • 30 Tage aktive Begleitung nach dem Start

Was du beisteuerst: deine Daten, deine Texte, deine Zugänge.

Nicht dabei sind die Inhalte: deine Nachfass-Strecken, deine E-Mail-Texte, deine Vertriebsschritte. Das System steht und läuft; was es tun soll, richtet ESD als Module ein.

Auf Wunsch mit Betreuung: Managed Hosting Operatives System, 49 €/mo.

Am Übergabetag läuft die erste Automation.

Nicht als Demo, sondern in deinem Betrieb.

Operatives System konfigurieren Einrichtung, Übergabe, Begleitung danach Kostenloses Erstgespräch (bis zu 30 Min) Kein Pitch, Antwort in 2 Werktagen
Operatives System konfigurieren
Warenkorb0
Keine Produkte im Warenkorb
Suchen
×