01
Abläufe
Was von selbst passiert.
- Anfrage rein, Antwort raus, Eintrag gesetzt
- Der Bericht der Nacht
Das Operative System: ein eigener Server neben deinem Geschäft mit Kundenkartei, E-Mail-Automation, Abläufen, die von selbst laufen, Nachrichten auf WhatsApp und Cloud-Ablage. Für Betriebe mit Shop und ohne.
Beispiel · Bestückung
Abläufe, die von selbst laufenn8n
E-Mail-AutomationMautic
KundenkarteiTwenty CRM
Cloud-Ablage mit OfficeNextcloud
Steuerung per KIeigener abgesicherter Zugang
Platz für späterModule und Kanäle
Die Anfrage kommt um halb zehn. Die Antwort schreibst du abends, den Kontakt notierst du irgendwo, und das Nachfassen fällt aus, weil der Tag voll war. Es liegt nicht daran, dass du zu langsam bist - es liegt daran, dass jeder Schritt an dir hängt.
Hinter jedem Handgriff steckt ein Werkzeug, das auf deinem eigenen Server läuft. Ob dein Geschäft einen Onlineshop hat oder nicht, ändert daran nichts.
Ab jetzt
Kunden, Aufträge und Verlauf an einem Ort.
Twenty CRMHeute
Ab jetzt
Willkommen, Nachfassen, Newsletter.
MauticHeute
Ab jetzt
Anfrage rein, Antwort raus, Eintrag gesetzt.
n8nHeute
Ab jetzt
Als eigener Kanal vorbereitet.
WhatsApp BusinessHeute
Ab jetzt
Dateien und Dokumente auf deinem Server.
NextcloudHeute
Die Systeme stehen auf deinem Server, sind miteinander verbunden und laufen. Eine Automation ist am Übergabetag live, damit du das System arbeiten siehst. Fertige Strecken, Pipelines und Kampagnen sind nicht enthalten - die kommen als Module dazu.
Wer Aufträge annimmt, Kunden betreut und nachfassen muss, braucht dieselbe Maschine dahinter - mit Shop und ohne. Kommt später ein Shop, ein weiterer Kanal oder ein Modul dazu, wird angeschlossen, nicht umgebaut: wie ein Onlineshop dazukommt.
Was du beisteuerst: deine Daten, deine Texte, deine Zugänge.
Eine Nacht im System
Du machst Feierabend. Der Server nicht.
Die Anfrage kommt. Die Antwort geht raus. Der Kontakt steht in der Kundenkartei.
Die Sicherung ist durch. Der Wächter meldet es.
Beim Kaffee liest du, was nachts lief - ohne Handgriff.
Beispiel · Uhrzeiten und Einträge, keine Messwerte
Die Kette läuft live in unserem eigenen Betrieb
Am Morgen ist die Anfrage beantwortet.
Firewall, Sperre gegen Einbruchsversuche, Formulare, die Bots abweisen, und Wächter, die einen fremden Zugang melden - so wie es bei ESD selbst läuft.
Der Server bekommt eine Firewall, die nur die Wege offen lässt, die gebraucht werden. Wiederholte Anmeldeversuche sperren die Gegenstelle automatisch aus. Formulare prüfen, ob dahinter ein Mensch sitzt. Zugänge bekommen eigene Schlüssel statt gemeinsamer Passwörter.
Härtung wird nicht nachgerüstet, weil ein System, das einmal offen stand, danach nicht wieder unberührt wird. Es ist billiger und ehrlicher, den Aufbau von vornherein so zu machen.
Nicht nachgerüstet
Die Absicherung wird beim Aufsetzen gemacht, nicht später drangeschraubt. Deshalb steht sie am ersten Tag, nicht im zweiten Angebot.
Nicht behauptet
Was du bekommst, ist der Aufbau, auf dem der eigene Betrieb läuft. Kundenprojekte in genau dieser Form gibt es bislang keine.
Wächter und Sicherung
Sieh dir an, welche Wache wann greift.
Beispiel · Knoten-Namen aus dem eigenen Betrieb
Prüfen
Jeden Morgen läuft ein Puls: echte Proben durch die Systeme, einmal am Tag. Er wird täglich um jeden neuen Fall erweitert.
Melden
Bleibt die Sicherung aus oder erscheint ein fremder Zugang, meldet der Wächter - über einen eigenen Weg, der auch dann ankommt.
Geht etwas kaputt, spielt ESD einen früheren Stand zurück. Was zurückgespielt wird, entscheidest du.
Sichern
Dein eigener Server bekommt einen eigenen Sicherungslauf: Kontakte, Kampagnen und Abläufe, jede Nacht gesichert, gestaffelt bis zu 12 Monate.
Stille
Jeder Lauf meldet sich erst, wenn er fehlerfrei durch ist. Fällt ein Wächter selbst aus, meldet das ein zweiter.
Der Wächter läuft seit Juni 2026 im eigenen Betrieb von ESD; beim Kunden mit dem Kunden-Image. Ein kompletter Wiederaufbau ist nicht geprobt.
Kundenwissen
Dein Server bekommt einen eigenen Sicherungslauf mit sauberen Datenbank-Auszügen statt roher Kopien. Dort liegen Kontakte, Kampagnen und Abläufe, also das, was sich am wenigsten wiederherstellen lässt.
01
Was von selbst passiert.
02
Was du einmal geschrieben hast.
03
Eigener Lauf
Was sich am wenigsten ersetzen lässt.
Steht schon ein Shop daneben, ist es der zweite Server, der eigens gesichert wird - der Shop hat seinen eigenen Lauf.
Eine rohe Dateikopie erwischt eine Datenbank mitten im Schreiben. Was dabei entsteht, sieht aus wie eine Sicherung und lässt sich hinterher nicht zurückspielen. Deshalb wird die Datenbank vorher sauber ausgelesen und der Auszug gesichert, nicht der laufende Betrieb.
SICHERUNG
12Monate
zurück
Jede Nacht wird dein System gesichert. Die Stände bleiben gestaffelt bis zu 12 Monate erhalten, so wie du es festlegst. Geht etwas kaputt, wird ein früherer Stand zurückgespielt - vom Tag davor oder aus einem älteren Stand deiner Wahl.
Regel der gestaffelten Rotation, nicht heutiger Bestand.
Dieselbe Sicherung läuft im eigenen Betrieb von ESD, jede Nacht, seit Juli 2026. Ein Archiv, das nur wächst, wird irgendwann von Hand ausgemistet, und dabei geht die Historie verloren. Die Rückreichweite entsteht durch die gestaffelte Rotation, nicht durch mehr Speicher: tägliche Stände für die letzte Woche, wöchentliche für den letzten Monat, monatliche darüber hinaus.
Sauberer Start
01
In einem gewachsenen Aufbau liegen Schlüssel, die längst niemand mehr braucht, und Dienste, die niemand mehr erklären kann. Wer ihn kopiert, kopiert beides mit.
02
Dein System wird frisch aufgebaut, nicht aus einem gewachsenen Altsystem geklont. Alle Zugänge neu, Absicherung ab dem ersten Tag, keine Altlasten.
Der Aufbau folgt einem geschriebenen Rezept: dieselben Schritte, dieselbe Reihenfolge, dieselben Absicherungen. Was sich als Fehler gezeigt hat, wird im Rezept behoben, nicht auf einem einzelnen Server - so bekommt jede neue Installation die Korrektur mit.
So wird gebaut. Der erste Kunden-Aufbau nach diesem Rezept steht noch aus.
Jede Änderung wird zuerst auf einer Testkopie gebaut und erst dann live geschaltet. Bestellungen und Kunden bleiben dabei unangetastet.
Was das für deine Daten heißt:
Protokoll-Zeilen aus drei echten Umschaltungen, in Schrift nachgesetzt.
Vor dem Umschalten wird jede Tabelle einsortiert: Kundendaten auf die Schutzliste, Werk-Tabellen auf die Austauschliste. Bleibt eine Tabelle unbekannt, läuft nichts. Erst danach wird ein Voll-Backup geschrieben und umgeschaltet.
Beantwortet die Frage „Woher weiß ich vorher, ob zwei Dinge sich vertragen?“ - auf der Testkopie, nicht im laufenden Betrieb.
Jede Nacht wird gesichert, gestaffelt. Geht etwas kaputt, wird ein früherer Stand zurückgespielt - vom Tag davor oder aus einem älteren Stand deiner Wahl.
Bedient wird alles im Browser. Zur Übergabe gehören eine schriftliche Dokumentation und ein aufgezeichneter Walkthrough, danach eine Zeit lang Begleitung.
BEISPIEL
Wenn dein Shop schon läuft, bekommst du das System daneben, nicht einen zweiten Shop. Bestehende Daten werden übernommen, was funktioniert, bleibt. Und wenn noch gar nichts läuft, fängt es hier an.
Dein Shopläuft schon
Operatives Systemkommt daneben
Dein Shop
bleibt stehen
Anbindung
Übergabe
Abläufe
Verteiler
Kundenkartei
Kundenakte
E-Mail-Automation
Nachfassen
Die Anbindung an WooCommerce ist enthalten, andere Shopsysteme nach Angebot.
Kunden und Bestellungen bleiben, wo sie sind: im Shop. In die Kundenkartei wandert, was zu einer Person gehört - Name, Kontaktweg, Auftragshistorie als Verweis. Die E-Mail-Automation bekommt die Empfänger mit ihrer Einwilligung, nicht ohne.
Am Shop selbst wird nichts umgebaut. Er bekommt eine Verbindung, keine neue Oberfläche.
Nein. Bestehende Daten werden übernommen, was funktioniert, bleibt. Was sich nicht maschinell holen lässt, sagen wir dir vorher, statt es dich hinterher merken zu lassen.
Zu deinem Paket gehört die Dokumentation deines Systems als Datensatz, den eine KI lesen kann.
Schritt 01
Deine Worte
Kein Menü, kein Fachwort. Ein Satz reicht.
Schritt 02
Der Datensatz
Die Dokumentation liegt als Datensatz vor, in Kapiteln je Produkt.
Schritt 03
Der Entwurf
Du liest, änderst, gibst frei. Ohne dich geht nichts raus.
Abgrenzung
Das Steuer-Werkzeug ist in jedem Paket dabei. Die laufende KI-Steuerung ist die Schicht darüber.
Wer angefragt hat, woher er kam, was zuletzt besprochen wurde und was als Nächstes ansteht. Die Kartei hält den Faden, auch wenn du gerade auf der Baustelle stehst.
Ein geöffneter Kontakt mit dem Verlauf der Nacht.
Werkzeug dahinter: Twenty CRM. Die Daten im Bild sind erfunden.
Name, Firma, Kontaktwege, Herkunft der Anfrage, der nächste Schritt mit Datum und ein Verlauf, in dem jede Mail, jede Notiz und jeder Termin steht. Wer zuständig ist, steht am Kontakt und nicht in einem Kopf.
Die Felder legst du fest: Was dein Betrieb wissen muss, kommt als eigene Zeile dazu. Anlagennummer, Objekt, Ansprechpartner vor Ort. Die Kartei richtet sich nach deinem Betrieb, nicht nach einer Vorlage, die zu allen passen soll.
Sie liegt auf deinem Server. Kein Preis je Nutzer, der mit jedem Kollegen steigt, und kein Export, den dir jemand freischalten muss.
01
Ein Formular, eine Mail, eine Nachricht: der Kontakt wird angelegt, die Herkunft notiert, die Eingangsbestätigung geht raus. Auch um 22:47.
Beispiel
02
Absender ist dein Betrieb, nicht ein fremdes Werkzeug. Deine Adresse, dein Wortlaut, dein Anhang. Den schreibst du einmal, danach läuft er.
Beispiel
03
Wer nicht geantwortet hat, bekommt eine zweite Mail. Wer geantwortet hat, bekommt keine. Genau dieser Schritt fällt sonst aus, weil der Tag voll war.
Beispiel
04
Statt Terminvorschlägen steht ein Link in der Mail. Was gebucht wird, landet im Kalender, am Kontakt und in der Kartei. Ohne Abtippen.
Geliefert wird die Maschine: E-Mail-Automation installiert, mit deiner Absender-Adresse verbunden, Zustellung eingerichtet. Eine Automation läuft am Übergabetag, und an dieser einen Strecke kannst du die nächsten ablesen.
Was in den Mails steht, ist deine Sache: Anrede, Ton, Angebot, wie oft nachgefasst wird. Willst du das nicht selbst schreiben, richten wir weitere Strecken als Modul ein.
Empfänger kommen mit ihrer Einwilligung in die Liste, nicht ohne. Wer sich abmeldet, ist sofort raus, und zwar überall.
Beispiel
Seiten, E-Mails, Abläufe und Messung sagst du an, statt dich durch Menüs zu klicken. Was zurückkommt, ist ein Entwurf: die Liste, der Text, die Versandzeit. Raus geht er erst, wenn du ihn freigibst.
Was daraufhin bereitliegt:
Zuruf und Entwurf sind nachgebaut, kein Mitschnitt.
Das läuft live in unserem eigenen Betrieb; bei dir wird der Zugang pro Mandant eingegrenzt aufgesetzt.
Die ganze KI-Schicht steht bei den SolutionsSchalte um und sieh, was beide im Alltag tun.
Beispiel · nachgebaute Oberflächen
Viele Kunden schreiben lieber, als zu telefonieren. Die Nachricht landet nicht auf einem privaten Handy, sondern am Kontakt.
Was davon geliefert wird
Der Kanal kommt vorbereitet und an die Kartei angeschlossen, mit einer Vorlage für die Terminbestätigung. Freigeschaltet wird er über dein Geschäftskonto.
Angebote, Rechnungen, Pläne und Fotos vom Termin liegen in einer Ablage mit Office darin, nicht in einem Postfach.
Ein Ordner je Kunde, Freigabe per Link mit Ablaufdatum.
Warum das hier steht
Die Ablage gehört fest zur Lieferung und läuft im selben Sicherungslauf wie Kontakte, Kampagnen und Abläufe.
Das Basis-System steht ohne sie, und keines davon musst du heute entscheiden. Alle drei laufen in unserem eigenen Betrieb, der Assistent bislang im Testbetrieb.
Besucher sprechen oder chatten mit ihm. Er antwortet aus deiner Wissensbasis und bucht Termine.
Steuerung, Auswertung und Assistent liegen auf demselben Server. Der Zuruf von eben ist ihr Anfang.
Zum Modul-Regal
Jedes Modul ist ein eigenes Programm mit eigener Anmeldung. Kommt etwas dazu, wird angeschlossen, nicht umgebaut.
Zu den ModulenDas Basis-System ist die Maschine: Kundenkartei, E-Mail-Automation, Ablauf-Steuerung, Nachrichten, Ablage. Sie steht, läuft und gehört dir, und eine Automation arbeitet am Übergabetag.
Ein Assistent oder ein Modul ist etwas anderes: ein Programm, das eine Aufgabe deines Betriebs übernimmt. Was es tun soll, zeigt sich erst, wenn das System eine Weile gelaufen ist. Deshalb steht es hier als Ausblick und nicht als Posten auf der Rechnung.
Die Übernahme eines Moduls ist ein Knopf, kein Termin: ein Lauf erneuert die Geheimnisse, widerruft die Zugänge und schreibt ein Protokoll, das du herunterlädst. Gebaut und automatisch geprüft; der erste echte Übergabe-Lauf steht mit dem ersten Kunden aus.
Was der Assistent als Modul umfasst: ein Website-Kanal (sprechen und schreiben), eine Strecke, deine Wissensbasis bis zur Größengrenze, die Termin-Anbindung, die Übergabe in die Kundenkartei und ein Abnahme-Testlauf. Am Knopf steht, dass hier eine KI spricht, und der Weg zu einem Menschen steht daneben.
Die KI-Steuerung läuft live in unserem eigenen Betrieb; bei dir wird der Zugang pro Mandant eingegrenzt aufgesetzt.
Der Shop verdient das Geld, die Werkbank darf abstürzen. Bei ESD hat genau das schon einmal den Verkauf offen gehalten.
Dein ShopServer 1
Operatives SystemServer 2
Zusammen mit Onlineshop Basis = E-Commerce-Infrastruktur (2.499 €).
Der Shop läuft auf dem einen Server, die Automatik auf dem anderen. Fällt die Werkbank aus, verkauft der Shop weiter. Das ist der Grund für die Trennung; schneller ist sie nebenbei.
Wächst die Automations- und KI-Last, wird der zweite Server größer, während der Shop weiterläuft. Das ist die Bauweise, kein erlebter Fall.
Acht Fragen
Per Versuch und Irrtum, nebenbei, zwischen zwei Aufträgen.
Hier sind sie beantwortet. Du kaufst den Vorsprung, nicht Arbeitsstunden.
Wer davor noch einen Shop bauen muss, findet die passenden Fragen dazu auf der Onlineshop-Seite.
Bei Miet-Werkzeugen zahlst du mehr, je größer deine Liste und je mehr Abläufe du hast.
E-Mail-Werkzeug, gemietet
rund 100 $/Mo
bei 5.000 Kontakten, Stand Juli 2026
Automations-Plattform, gemietet
ab rund 30 $/Mo
ab 750 Aufgaben im Monat
Auf deinem eigenen Server
0 € Lizenz
Betrieb unter 10 €/Mo (ein Server)
Die Automatisierung läuft auf einem offenen Baukasten, nicht auf einer Lizenz: Deine Abläufe lassen sich als Datei exportieren und mitnehmen.
Gerechnet mit 5.000 Kontakten, Stand Juli 2026: ein gängiges E-Mail-Werkzeug kostet dort 100 $ im Monat, ein zweites liegt bei 90 bis 100 $. Eine Automations-Plattform beginnt bei 29,99 $ im Monat für 750 Aufgaben und liegt bei 73,50 $ für 2.000 Aufgaben, monatlich abgerechnet.
Die Preise stehen in US-Dollar und werden hier bewusst nicht umgerechnet. Auf deinem eigenen Server kostet beides keine Lizenz, du zahlst den Betrieb. Die Abläufe (Workflows) und die Kontakte liegen in deiner Datenbank; eine wachsende Liste kostet dort nichts zusätzlich.
Die Zeichnung oben ist ein Schema: belegt ist der Punkt bei 5.000 Kontakten, die Richtung der Kurven folgt daraus, dass der Mietpreis an der Listengröße hängt und der Betrieb eines eigenen Servers nicht.
Beispiel
Neue Anfrage
22:47 · schon beantwortet
Für den Betrieb brauchst du uns nicht. Deine Konten laufen auf dich, deine Abläufe liegen als Datei bei dir.
Dazu die vollständige Dokumentation und beschriftete Abläufe: Texte, Vorlagen und Einstellungen änderst du selbst. Du musst dich aus nichts herauskaufen, wenn du gehst.
Den laufenden Betrieb führst du. Wer ihn abgeben will, bucht die Betriebs-Stufe dazu; wer ihn selbst führt, zahlt dafür nichts.
In vielen Modellen liegen Konten, Domäne und Werbekonto beim Dienstleister. Das ist eine Beobachtung, kein Vorwurf - es macht den Wechsel nur teuer. Hier ist es umgekehrt gebaut: erste Übergabe an einen Kunden steht aus, so ist es zugesagt.
Drei Fragen, die an dieser Stelle wirklich kommen.
Dann kommt er auf einen eigenen Server daneben, und dein System bleibt stehen. Zusammen heißt das E-Commerce-Infrastruktur.
Nach der Übergabe gehört es dir. Deine Konten laufen auf dich, deine Abläufe liegen als Datei bei dir.
Jede Komponente läuft erst in unserem eigenen Betrieb, bevor sie zu einem Kunden geht. Es gibt keine Demo-Installation zum Einloggen.
BIS HIERHER
Ein Server, der die Arbeit hinter deinem Geschäft erledigt.
DEINE SICHERHEIT
Läuft deine Infrastruktur nicht so, wie sie beschrieben wurde, wird das richtiggestellt. Gelingt das nicht innerhalb von 14 Tagen, bekommst du dein Geld zurück.
Du wärst unter den Ersten, die dieses System bekommen. Was du dafür bekommst: diese Garantie und eine Begleitung, die nach dem Start weiterläuft.
Eine Bedingung statt Kleingedrucktem: Es gilt, was im Fragebogen stand
Ein Preis, ein Lieferumfang, ein Übergabetag. Was später dazukommt, entscheidest du dann.
Operatives System Basis
ab 1.299 € Betrieb unter 10 €/Mo (ein Server)
Was du beisteuerst: deine Daten, deine Texte, deine Zugänge.
Nicht dabei sind die Inhalte: deine Nachfass-Strecken, deine E-Mail-Texte, deine Vertriebsschritte. Das System steht und läuft; was es tun soll, richtet ESD als Module ein.
Auf Wunsch mit Betreuung: Managed Hosting Operatives System, 49 €/mo.
Am Übergabetag läuft die erste Automation.
Nicht als Demo, sondern in deinem Betrieb.
Du hast schon einen Shop? Kostenlosen Express-Audit anfordern